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Es ist ein Traum vieler Menschen auf der ganzen Welt (imstande zu sein) Englisch zu sprechen wie ein Muttersprachler. Das bedingt nicht nur das Kennen einer beträchtliche Anzahl von Wörtern sondern auch die korrekte Nutzung der englischen Grammatik und letztendlich die Beherrschung  der Aussprache. Vom ersten Tag an erkennen die ausländischen Kursteilnehmer, dass es einige Regeln für die Aussprache im Englischen gibt. Es sind dort (im Englischen) keine diakritischen Zeichen vorhanden, welche die Aussprache der Vokale und Konsonanten anzeigen.

Das Ziel dieses Programms ist es Sie zu unterrichten Englisch entsprechend dem amerikanischen Standardakzent auszusprechen, welcher der Prestigeakzent in den Vereinigten Staaten ist. Obwohl es einige regionale Akzente gibt (wie z.B. Texan, Neu-Jersey, Appalachian, Georgian, Boston, New York City, usw.) werden diese häufig
als provinziell, wenn nicht sogar als ungebildet bezeichnet von Leuten außerhalb dieser (bestimmten) Regionen. Der Sprecher, welcher amerikanischen Standard einsetzt, deckt nicht die Stelle seines Ursprungs auf – oder, unter ausländischen Lernenden, sein Ursprungsland. Amerikanischer Standard hat keine gebürtige Heimat innerhalb des Territoriums der Vereinigten Staaten. In einigen Staaten sprechen fast alle Englisch entsprechend den amerikanischen Standardnormen, wie Kalifornien, Oregon, Washington, Indiana, Illinois, Ohio, Florida und Arizona. In anderen Staaten wird eine regionale Aussprache von vielen Leuten benutzt. Gebildete Leute
tendieren in Richtung amerikanischer Standard. Zweifellos war das nationale Fernsehen der Faktor Nummer 1 bei der Verbreitung des Akzents. Eine hohe Migrationsrate von einem Staat zum anderen (hauptsächlich aus ökonomischen Gründen) und dem daraus resultierenden Vermischen der Leute ist auch für die Abnahme der regionalen Aussprachen verantwortlich gewesen. 

Es gelingt wenigen Ausländern ihre ursprünglichen Herkunftsmerkmale vom
gesprochenen Englisch total zu entfernen. Aber mit Üben sind viele in der Lage ihren "fremden Akzent" auf einem Punkt zu verringern, indem er minimal oder kaum wahrnehmbar ist. Ausländer die gut Englisch sprechen mit minimalem, fremdem Akzent werden ernst genommen, mehr respektiert von den Amerikanern und mit weniger Misstrauen behandelt als jene Ausländer, die es weniger versuchen sich an die amerikanischen Normen anzupassen. Wie immer wird harte Arbeit belohnt.

Dieses Programm benutzt 26 Schlüsselwörter. Jedes enthält einen anderen und eindeutigen Vokalton. Vollständige Wortlisten folgen. Jede zeigt diesen bestimmten Vokalton. Fast jedes allgemein verwendete Wort ist in einer oder in mehreren der Listen zu finden.

Für jeden dieser 26 Vokaltöne sehen Sie die Möglichkeiten (2 bis 6) wie dieser Ton buchstabiert wird. So braucht man sich nicht die einzelne Aussprache der 3000 Wörter oder der Basiswörter des amerikanischen Englischwortschatzes zu merken. Man muss nur die Aussprache bestimmter Rechtschreibmuster erkennen. Die ziemlich veraltete

Rechtschreibungsvereinbarung des modernen Englisch führt zu der Produktion vieler Homonyme, die ab und zu Rechtschreibfehler auch bei den Muttersprachlern verursachen. In Eile kann auch ein Amerikaner
"weak (schwach) statt “week” (Woche) schreiben, da beide Wörter den gleichen Vokalton - buchstabiertes "i" in der Sprachwissenschaft enthalten. Aber die guten Nachrichten sind, dass es nur 2 Möglichkeiten gibt
den "i" Ton zu buchstabieren: ee oder ea.

Die Sprecher sind ein Mann und eine Frau in den Enddreißigern. Beide sind Muttersprachler des amerikanischen Standardakzents und an der Universität ausgebildet. Die ungeraden Titel der Aufnahme sind mit Männerstimme. Die geraden Titel sind mit Frauenstimme. Jedes Wort wird zweimal von beiden Sprechern vorgetragen.

 

 

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